Der Name dieser edelsten und wichtigsten Rebsorte Süditaliens hat ihren Ursprung in vorchristlicher Zeit. Stammend aus Griechenland und nach Süditalien gebracht wurde er dort "Hellenico" genannt, woraus dann „Aglianico“ wurde.
Der Aglianico besitzt Charakter, der sich trotz der heißen Sommer in einer ansprechenden Säure und präsenten Gerbstoffen zeigt. Der Wein im Allgemeinen zeigt ein tiefdunkles Rubinrot in der Farbe und hat einen intensiven, muskulösen Geschmack, weshalb er zu den besten italienischen roten Rebsorten zählt.
Hier eine Auswahl unserer besten Weine der Rebsorte Aglianico:
Bei der Rotweingärung werden die Trauben nur leicht angequetscht, sodass aus den Beeren etwas Saft austritt, das Ergebnis dieses Vorgangs nennt man „Maische“. Der Saft ist zunächst vollständig weiß, weil das Gros der Farbstoffe noch in der Beerenhaut sitzt. Bei der Gärung gewinnen Alkohol und Wärme die Farbstoffe aus den Beerenhäuten, die den Saft dann rot färben.
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