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Charakter
Helles Gelb mit grünen Reflexen; dezente florale Noten, exotische Frucht; feinwürzig, gute Substanz, dezente Säure; ausgewogen, belebend.
Schmeckt zu
Ein leichter Wein zu leichten Sommerspeisen oder zu echtem Schweizer Käse.
Weintechnik
Rebsorte(n): Gutedel/Chasselas,
Alkoholgehalt:
12.5% vol.
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Weinland Schweiz
Die 14.750 Hektar Rebfläche verteilt sich über das ganze Land. Der Schweizer Weinbau wurde bereits unter Karl dem Große gefördert.
Region (CH) Wallis
In einem atemberaubenden Bergpanorama liegt die Kulisse für den Weinbau im Wallis, das pro Jahr über 2000 Sonnenscheinstunden genießt. Entlang der Rhône, sowohl im französisch- als auch im deutschsprachigen Teil der Schweiz wachsen auf ca, 5.200 Hektar hochwertige Weine wie der rote Dôle oder der weiße Fendant. Das meiste liegt in Steillagen, die alle mühevoll von Hand, meist von Hobbywinzern bearbeitet werden. Gekeltert werden diese Weine hauptsächlich aus den Rebsorten Chasselas, Pinot Noir und Gutedel. Übrigens ist auch der höchste Weinberg Europas im Wallis: Visperterminen liegt auf 1100 Metern über NN.
Weingut & Winzer
Die aus Cully stammende Familie Louis Bouvard bearbeitet seit mehreren Jahrhunderten Weinberge am Ufer des Genfer Sees. Heute umfassen die Weinberge 16 Hektar in Lavaux und ein Hektar in Aigle. Der berühmte Aigle "Cuvee Noe" (Noah) ist einer der Paradeweine des Hauses und trägt den Namen des jüngsten Sohns.
Rebsorten Gutedel/Chasselas
Gutedel, auch Chasselas genannt ist die Hauptrebsorte im Markgräflerland (Südbaden), wo ihm jedes Jahr mit dem „Gutedel-Festival“ gehuldigt wird. Auch in der Schweiz sind über 5.000 Hektar damit bestockt, vor allem im Wallis, wo er „Fendant“ genannt wird. Hinweise auf die Rebsorte gibt es bereits vor 5.000 Jahren am Nil. Die großen, dickbeerigen Trauben ergeben helle Weine mit fein-fruchtigem Aroma. In guten Lagen reifen sie zu lagerfähigen Spitzenweinen, normalerweise sollte ein Gutedel aber jung getrunken werden. Eine Spielart ist der Rote Gutedel, der allerdings keine wirtschaftliche Bedeutung hat.
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Süßegrad
Bezeichnet die individuell empfundene Wahrnehmung von Süße beim Genuss des Weines.
trocken
lieblich
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Säure
Das angenehme Empfinden an den Zungenrändern, welches als erfrischend und nicht als sauer zum Ausdruck kommt.
mild
rassig
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Körper
Drückt die Fülle und Intensität von Wein aus: Alkohol, Aromen und weitere Inhaltsstoffe sind Einflussfaktoren.
zart
vollmudig
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Komplexität
Umfasst die Vielschichtigkeit von Duft, Geschmacksnoten, Süße und Säure und deren Wechselspiel im Wein.
unkompliziert
vielschichtig
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Holzausbau
Holz aromatisiert den Wein: der Fruchtcharakter wird um Röst-, Leder-, Vanille- oder Kaffeenoten ergänzt.
Edelstahltank
Barriquefass