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Wer kennt das nicht: Sie haben Lust auf einen Weißwein aber keiner ist gekühlt. Die schnellste Methode ist, die Flasche in einen mit Wasser und Eiswürfeln gefülltes Gefäß zu stellen. Schon nach 20 Minuten hat der Wein eine Temperatur von 10 ° C erreicht. Ob diese Schockmethode dem Wein schadet ist wissenschaftlich ungewiss.
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Was macht eigentlich ein Sommelier? Usprünglich ist die Übersetzung "Mundschenk", aber "Genuss-Manager" wäre angebrachter. Ein Sommelier berät nicht nur die Gäste in ihrer Weinwahl, er kauft auch ein, ist für Lagerhaltung und Qualitätsmanagement zuständig. Und "ganz nebenbei" kennt er sich auch noch mit Bier, Spirituosen, Kaffee, Zigarren und vielem mehr aus.
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Hierzu gibt es viele Theorien. Eine neue besagt, dass Sie Ihren Wein zwar aus guten Gläsern trinken sollten, aber nicht unbedingt spezielle Rot- und Weißweingläser benötigen. Gläser, die sich für Roten bewährt haben, passen auch bei Weißen - und umgekehrt.
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Verkosten Sie den Wein zunächst lieber pur ohne begleitendes Essen. Dann bleiben die Geschmacksnerven unverfälscht. Ein wenig Brot und Wasser sollten Sie bereithalten, um den Gaumen hie und da zu entspannen.
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Die Kombination aus Wein und Käse ein spannendes Thema. Ein Wein mit frischer Säure verträgt eher cremigen Käse, während edelsüße Weine eher zu salzigen Käsesorten und Blauschimmelkäse passen. Sehr harte Käsesorten ergänzen sich am liebsten mit kräftigen Rotweinen. Käse und Wein aus derselben Region passen meist gut zusammen.
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Wenn Sie die Gläser nach dem Spülen nochmals mit klarem Wasser auswaschen, perlen Sekt und Co. viel schöner. Warum? Spülmittel enthält Stoffe, die das Perlen behindern.
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Entfernen Sie die Kapsel Ihrer Sektflasche und drehen Sie vorsichtig am Draht der Agraffe. Sie sollten nach dem Entfernen der Agraffe den Korken festhalten. Dann drehen Sie langsam den Korken heraus, denn dieser sollte nicht mit einem lauten Knall aus der Flasche schießen sondern langsam mit einem leisen "pffft" herauskommen.
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Wie immer gilt: Erlaubt ist, was schmeckt. Man kann allerdings sagen: Je schwerer der Wein ist, desto wärmer sollte er serviert werden. Am gebräuchlichsten sind ca. 8-10 °C für Champagner, Sekt und Prosecco, 11-12° für spritzige Weißweine, 13-15°C für Auslesen und Dessertweine und 14-18°C für Rotweine (je tanninreicher und dunkler, desto wärmer).
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Genau wie bei Wein und Speisen sollten sich die Aromen der Schokolade auch im Wein wiederfinden. So verträgt sich eine dunkle Schokolade mit Kirschen am besten mit einem Sangiovese mit Kirscharoma und kräftigen Tanninen. Süße Weine harmonieren gut mit weißer Schokolade, die dann ihre Vanillearomen entfaltet. Es gilt: Je kräftiger der Wein, desto dunkler sollte die Schokolade sein.
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Beim Verfeinern von Saucen mit Wein entweicht entgegen der landläufigen Meinung der Alkohol durch das Erhitzen nicht vollständig. Es bleibt immer ein Rest vorhanden. Wenn Sie das nicht wünschen, müssen Sie den Wein vorher leicht erhitzen und flambieren.
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Wein sollte kühl und unter gleichmäßigen Bedingungen gelagert werden. Am besten ist dabei ein kühler dunkler Keller. Sehr edel ist ein Weinklimaschrank, dessen Temperatur an verschiedene Weine angepasst werden kann. Wer dies alles nicht besitzt, hat Genussreich einen Insidertipp: Im kühlen Schlafzimmer unter dem Bett…
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Früher ein absolutes don't, gelten Wein und Zigarren inzwischen als Traumpaar. Auch hier sollte man Ähnlichkeiten im Geschmack beachten, z.B. Zedernholz, Karamell, Schokolade und süße Gewürze wie Zimt oder Nelken. Sie finden diese Aromen am häufigsten in Portweinen, Sherrys, Trockenbeerenauslesen und konzentrierten Rotweinen. Probieren Sie es aus…
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Das einfachste und günstigste Hilfsmittel zum Öffnen der Weinflasche ist ein Kellnermesser. Entfernen Sie mit dem Messer den oberen Rand der Kapsel, drehen Sie den Korkenzieher in den Korken und ziehen Sie mit aufgesetztem Stützfuß langsam und mit mäßiger Kraft den Korken heraus. Schnuppern Sie am Korken: Riecht er muffig, hat der Wein höchstwahrscheinlich Korkgeschmack.
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Vielleicht haben Sie es selbst schonmal entdeckt: Kristalle am Boden der Weinflasche. Weinstein ist eine Verbindung aus Weinsäure und Kalium, die bei niedrigen Temperaturen ausfällt. Er bildet sich nur in extraktreichen Weinen, die viel Kalium enthalten. Die Kristalle sind also ein Qualitätsmerkmal für den Wein. Sie haben keinerlei schädliche Auswirkungen und lassen sich durch dekantieren entfernen.